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Montag, 04.12.2017

RAP: Paola Carceles zum ’Head of Sustainability’ ernannt

Paola Carceles. Foto: privatPaola Carceles. Foto: privat

Rapid Action Packaging (RAP) kümmert sich weiter um die Nachhaltigkeit seiner Verpackungen und hat dafür eine neue Position geschaffen.
 
Carceles ist seit über einem Jahr in dem auf Verpackungen von Food-to-Go-Produkten spezialisierten Unternehmen und war bisher im technischen Team an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt. In ihrer neuen Position wird sie direkt mit Einzelhändlern und Rohstofflieferanten in Großbritannien und Europa zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass alle Produkte (insbesondere vermeidbare Kunststoffe), Prozesse, Logistik und Lieferungen so nachhaltig wie möglich beschafft, produziert und verwaltet werden. Bevor sie zu RAP kam, war sie drei Jahre bei Plasticos Romero tätig, einem der führenden Verpackungslieferanten in Europa. Dort war sie für die Entwicklung von Lebensmittelverpackungen zuständig bis hin zur Qualitätskontrolle.
 
RAP-Geschäftsführer Graham Williams: „Die Vermehrung vermeidbarer Kunststoffe in vielen unserer wichtigsten Lebensmittelkategorien ist die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit. Mit jemandem wie Paola in unserem Team, die die wissenschaftlichen, kreativen und pragmatischen Fähigkeiten besitzt, können wir die Branche innovativ und kommerziell durchführbar durch die notwendige Weiterentwicklung von Verpackungen führen.“
 
RAP ist bereits 2015 in eine kohlenstoffarme Unternehmenszentrale umgezogen, um die Energieeffizienz zu maximieren und die Emissionen zu minimieren, und ist nun Unterzeichner der Low Carbon Workplace Charter. „Die Verbraucher verlangen jetzt viel mehr, und Verpackungen können nicht mehr nur unter Marketingaspekten konzipiert werden, sondern müssen einfach zu verwenden und leicht zu recyceln sein“, fügte Williams hinzu. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit großen Einzelhändlern und Lieferanten, um sicherzustellen, dass dies in die Praxis umgesetzt wird und dass wir als Industrie alle daran arbeiten, uns an die umfassendere ökologische Agenda anzupassen.“
 
https://rapuk.com/



Redaktion food-service